Abstrahlwinkel
Der Winkel, in dem eine Leuchte ihr Licht verteilt. Breite Winkel erzeugen flächiges Licht, enge Winkel setzen Akzente.
LED-Lexikon
Kurze, verständliche Erklärungen für Planung, Einkauf, Installation und Instandhaltung.
Der Winkel, in dem eine Leuchte ihr Licht verteilt. Breite Winkel erzeugen flächiges Licht, enge Winkel setzen Akzente.
Wechselstrom beziehungsweise Gleichstrom. Manche Schmelter-Produkte sind für beide Betriebsarten ausgelegt.
Zeit, über die ein Produkt unter festgelegten Bedingungen betrieben wird. Lebensdauerangaben sind stets an Einsatzbedingungen gebunden.
Maß für die Farbwiedergabe. Je höher der Wert, desto natürlicher erscheinen Farben unter dem Licht.
Digitales Steuerprotokoll zum Schalten, Dimmen und Überwachen kompatibler Leuchten und Betriebsgeräte.
Betrieb einer LED-Lampe ohne vorhandenes Vorschaltgerät. Umbauten dürfen nur fachgerecht und konform ausgeführt werden.
Elektromagnetische Verträglichkeit. Geräte dürfen andere Einrichtungen nicht unzulässig stören und müssen selbst ausreichend störfest sein.
Elektronisches Vorschaltgerät für Leuchtstofflampen. Es arbeitet mit hoher Frequenz und unterscheidet sich technisch von KVG/VVG.
Angabe in Kelvin. Niedrige Werte wirken wärmer, hohe Werte kühler beziehungsweise tageslichtähnlicher.
Zweistift-Sockel mit 5 mm Stiftabstand, typisch für T5-Röhren.
Zweistift-Sockel mit 13 mm Stiftabstand, typisch für T8-Röhren.
T5-Bezeichnungen für High Efficiency beziehungsweise High Output. Gleiche Länge kann unterschiedliche Leistung bedeuten.
Kennzeichnet die Widerstandsfähigkeit eines Gehäuses gegen mechanische Stoßbeanspruchung.
Beschreibt Schutz gegen Berührung, Fremdkörper, Staub und Wasser. Die beiden Ziffern müssen getrennt gelesen werden.
Einheit der Farbtemperatur. Beispielsweise 3000 K warmweiß und 4000 K neutralweiß.
Konventionelles Vorschaltgerät. Bei Leuchtstofflampen meist zusammen mit einem Starter eingesetzt.
Überbrückungselement für bestimmte LED-Retrofit-Röhren in KVG/VVG-Leuchten. Kein klassischer Leuchtstofflampenstarter.
Lichtstrom einer Lichtquelle oder Leuchte. Lumen beschreibt die gesamte abgegebene sichtbare Lichtmenge.
Beleuchtungsstärke auf einer Fläche. Ein Lux entspricht einem Lumen pro Quadratmeter.
Nichtverfügbarkeit eines Bauteils oder Produkts, obwohl die übergeordnete Anlage weiter betrieben werden soll.
Modernisierung vorhandener Technik durch kompatible Ersatz- oder Umrüstlösungen, ohne das gesamte System zu ersetzen.
Schutzkleinspannung mit sicherer elektrischer Trennung. Typisch bei Schutzklasse III.
Universelle SUPERIS-Technologie für unterschiedliche Anschlussarten, AC/DC, EVG, KVG, VVG und Direktbetrieb – abhängig von der konkreten Ausführung.
Kurzzeitige Überspannungsbeanspruchung, beispielsweise durch Schaltvorgänge oder transiente Ereignisse.
Röhrenfamilie mit etwa 16 mm Durchmesser, meist G5-Sockel.
Röhrenfamilie mit etwa 26 mm Durchmesser, meist G13-Sockel.
Konstruktive Maßnahmen zur Begrenzung und Abführung von Wärme, damit LEDs und Elektronik zuverlässig arbeiten.
Elektronisches Betriebsgerät, das LEDs mit geeignetem Strom beziehungsweise geeigneter Spannung versorgt.
Bewertungsverfahren für psychologische Blendung in Innenräumen. Relevant für Planung und Leuchtenauswahl.
Verlustarmes Vorschaltgerät. Magnetisches Betriebsgerät ähnlich dem KVG, jedoch mit geringeren Verlusten.
Kennzeichnung und Regelwerk zur getrennten Erfassung und Entsorgung von Elektro- und Elektronikaltgeräten.
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